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Eine „Neue Partei“ ist notwendig!
Damit die größte Gruppe der BürgerInnen, die „Nicht - Wähler“, zur Wahl gehen, braucht es eine neue politische Vertretung der BürgerInnen (ArbeiterInnen). Die NBZ meint seit längerem, dass wir eine neue Partei für das arbeitende Volk (ArbeiterInnen, Angestellte, BeamteInnen, Jugendliche und PensionistenInnen) brauchen:
Genau eine solche Partei braucht es, um das harmonische Miteinander zu verbessern. Dass es möglich ist, eine politische Alternative aufzubauen, zeigen die Entwicklungen und die Reaktionen der Bevölkerung die sich mit uns bereits jetzt solidarisieren. Damit eine solche neue Kraft entsteht, braucht es soziale Bewegungen und Menschen, die bereit sind, Schritte in diese Richtung zu setzen. Die NBZ sieht es als ihre Aufgabe, die Vorraussetzungen für eine solche neue politische Kraft zu schaffen und sich an ihrem Aufbau aktiv zu beteiligen. Gemeinsam für ein lebenswertes Österreich ! Die NBZ setzt sich dafür ein, dass das Wohl der Menschen im Zentrum steht, denn der Mensch ist das Kostbarste. Die Entwicklung von Gemeinden und dem Land muss den Menschen dienen und nicht umgekehrt. Nachhaltige Lebens- und Umweltqualität sind nötig, um die natürlichen Stärken und Schönheiten zu nutzen und zu erhalten. NBZ steht für alle, die eine Veränderung wollen, nur gemeinsam können wir unsere Zukunft gestallten. Der NBZ geht es darum, NEUE Wege zu finden, um das Wohl der BürgerInnen zu erhöhen - denn
Die NBZ bevorzugt oder benachteiligt weder Geschlecht, noch Herkunft, noch Rasse, noch Religionszugehörigkeit. Es geht ihr um VORARLBERG und um die Menschen des Landes. Die NBZ betrachtet jeden Menschen als gleichwertig und ebenbürtig. Bildungsniveau, Finanzmittel, berufliche Stellungen und diverse Zugehörigkeiten sind keine Merkmale von Menschen, sondern sind bestimmt durch deren Schicksale bzw. bestimmen diese Merkmale deren Zukunft, die Gleichstellung der Chancen im Bildung und Beruf ist hier deshalb angestrebt.
Die NBZ ist eine junge Fraktion und gibt ihre Defizite gerne zu, ist aber willig, durch die Kooperation mit politisch Erfahrenen zu lernen. Ihre Offenheit sollte nicht gleichgesetzt werden mit Schwäche und Lustlosigkeit
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